Eva Graf-Domke

 

Liebe Tangotänzerinnen und Tangotänzer, liebe Gäste der „La Milonga-Website“,

 

einige von Euch wissen sicherlich, dass ich neben meiner Tätigkeit als Tangolehrerin für La Milonga auch seit fast 20 Jahren in meinem Beruf als Psychologin und systemische Einzel,- Paar- und Familientherapeutin arbeite.

 

Seit Januar diesen Jahres habe ich mich nun mit einer eigenen Praxis in München-West (Nähe Rotkreuzplatz) selbständig gemacht.

 

Ich freue mich, wenn Ihr über diesen Link www.therapie-graf.de meine Website besucht!

„wenn ich mich so wie ich bin akzeptiere, dann ändere ich mich“ (Carl Rogers)

 

Falls der eine oder die andere unter Euch einen Bedarf hat, könnt Ihr Euch herzlich gerne bei mir melden.

Genauso freue ich mich auch über eine Weiterempfehlung!

Eure Eva

über mich

Flamenco habe ich über zwanzig Jahre unterrichtet und getanzt - und als Showtänzerin auf vielen Events mit diesem leidenschaftlichen und kraftvollen Tanz begeistert.

 

Neben griechischen Volkstänzen und Salsa ist der Tango argentino in meinem Leben schon seit vielen Jahren  „una gran Passion“.

Ich habe bereits 2004 in München mit dem Tango- Unterrichten begonnen.

Fortgebildet habe ich mich bei renommierten Lehrern im In – und Ausland, dabei haben Michael Domke, Gerrit Schüler und Mabel Rivero einen maßgeblichen Einfluss auf meinen Tanz- und Unterrichtsstil gehabt.

Bei Gerrit Schüler und Michael Domke habe ich die Tangolehrer*innen Ausbildung durchlaufen.

 

Seit 2008 unterrichte ich mit Michael bei Workshops und auf Tangoreisen.

Das wirkliche Lernen liegt mir sehr am Herzen – das Gelernte im eigenen tänzerischen Potential verfügbar zu haben, um mich auf dem Weg zur Essenz des Tango, dem lebendigen Improvisieren, weiterentwickeln zu können.

 

Sowohl grundlegende Techniken, als auch spannendes Schrittmaterial finden Raum und werden in sinnvoller Verbindung unterrichtet.

 

 


"mein" Tango

Ich bin wirklich von ganzem Herzen Lehrerin - zu erleben, wie Paare sich miteinander und auch einzeln tänzerisch entwickeln, einen guten Ausgleich finden zwischen Autonomie und Nähe, zwischen ihrer eigenen Stabilität und dem emphatischen Wahrnehmen des Anderen, fasziniert mich immer wieder aufs Neue und berührt mich sehr!“

 

In meinem zweiten Beruf arbeite ich als Diplompsychologin in einer Familienberatungsstelle.